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Willst auch du eine nachhaltigere Kulturpraxis? Dann mach dich auf die Reise und schaffe mit uns neue Realitäten für eine zukunftsgerichtete Kulturbranche.
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Du möchtest schnell und gezielt in Aktion treten? Der Green Guide unterstützt dich dabei, sinnvolle Massnahmen in den Bereichen Mobilität, Produktion, Technik, Verpflegung, Energie und Kommunikation zu definieren und umzusetzen.
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Deine Institution oder Organisation braucht Unterstützung bei der strategischen Festlegung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsmassnahmen? Gerne erstellen wir dir ein individuelles Angebot.
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Bereit, deiner kulturellen Praxis eine nachhaltige Dimension zu verleihen? In unseren Workshops entwickeln wir zusammen Ideen und konkrete Massnahmen für einen ressourcenleichten Kulturbetrieb und eine resiliente Kreativwirtschaft. Zudem bieten die Workshops die ideale Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.
Gerne erarbeiten wir auch massgeschneiderte Angebote. Kontaktiere uns dazu via Klick auf den Button.
Wir freuen uns auf das gemeinsame Wirken!
Workshops 2026
April
In diesem Workshop geben wir praxisbezogene und fundierte Einblicke in den Bereich der Mobilität. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam Lösungen, wie sie die Emissionen im Bereich der Mobilität in ihrem Betrieb reduzieren können und erstellen einen konkreten Massnahmenplan.
Inhalt
- Wo entstehen welche Emissionen im Bereich der Mobilität
- Was bedeutet das im Kontext von Kulturbetrieben und -veranstaltungen
- Massnahmen entwickeln und konkretisieren
- Hilfreiche Tools
Leitfragen
- Wie können wir als Kulturorganisationen das Thema Mobilität intern und extern in Angriff nehmen?
- Welches sind die grössten Hebel in meiner Arbeit/meinem Betrieb
- Welches sind meine Zielgruppen?
- Wie und wo erreiche ich diese?
Standort
Kultur Stadt Bern
Effingerstrasse 21
3008 Bern
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 20 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
Mai
Die Ernährung ist für einen Drittel der Umweltbelastungen unseres Konsums verantwortlich und spielt auch in Kulturinstitutionen eine wichtige Rolle. Der Workshop vermittelt Fachwissen, zeigt Handlungsspielräume auf und inspiriert die Teilnehmenden dazu, den Einkauf von und den Umgang mit Nahrungsmitteln anders zu denken, zu planen und durchzuführen.
Inhalt
- Überblick über die grössten Hebel im Bereich der Ernährung anhand des Green Guides Verpflegung
- Gute Beispiele aus der Kulturpraxis
- Prinzipien einer nachhaltigen Ernährung
- Klimafreundliches Angebot
- Vermeidung von Foodwaste
- Erarbeitung eines individuellen Massnahmenplans
Leitfragen
- Wie stelle ich das Angebot (teilweise) auf pflanzliche Produkte um?
- Wie vermeide ich Nahrungsmittelabfälle?
- Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Planung eines ökologisch nachhaltigen Verpflegungsangebots?
- Wie kann ich die Verpackung, die Verwendung von Geschirr und Mehrwegoptionen optimieren?
Standort
Helferei
Breitingersaal
Kirchgasse 13
8001 Zürich
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 30 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
Juni
Die Ernährung ist für einen Drittel der Umweltbelastungen unseres Konsums verantwortlich und spielt auch in Kulturinstitutionen eine wichtige Rolle. Der Workshop vermittelt Fachwissen, zeigt Handlungsspielräume auf und inspiriert die Teilnehmenden dazu, den Einkauf von und den Umgang mit Nahrungsmitteln anders zu denken, zu planen und durchzuführen.
Inhalt
- Überblick über die grössten Hebel im Bereich der Ernährung anhand des Green Guides Verpflegung
- Gute Beispiele aus der Kulturpraxis
- Prinzipien einer nachhaltigen Ernährung
- Klimafreundliches Angebot
- Vermeidung von Foodwaste
- Erarbeitung eines individuellen Massnahmenplans
Leitfragen
- Wie stelle ich das Angebot (teilweise) auf pflanzliche Produkte um?
- Wie vermeide ich Nahrungsmittelabfälle?
- Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Planung eines ökologisch nachhaltigen Verpflegungsangebots?
- Wie kann ich die Verpackung, die Verwendung von Geschirr und Mehrwegoptionen optimieren?
Standort
Kultur Stadt Bern
Effingerstrasse 21
3008 Bern
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 20 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
September
In diesem Workshop geben wir praxisbezogene Einblicke ins Thema Materialien und Produktion. Anhand von Beispielen aus der Kulturpraxis werden Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und des ressourcenschonenden Produzierens erläutert. Der Workshop vermittelt praxisnahe Wege auf, Materialströme zu reduzieren und Wiederverwendung zu fördern.
Im Austausch mit anderen Kulturorganisationen werden gemeinsam konkrete Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Partnerschaften entwickelt, um nachhaltige Beschaffung, Lagerung und Logistik umzusetzen.
Inhalt
- Ökologisch nachhaltige Produktionsweise
- Finden von Kooperationsmöglichkeiten
- Einführung in Kreislaufwirtschaft
- Analyse von Materialverbräuchen und Emissionsfaktoren
- Best-Practice-Beispiele und Tools für nachhaltige Beschaffung, Produktion und Transport
- Entwicklung eines konkreten Massnahmenplans für die eigene Organisation
Leitfragen
- Wie sieht nachhaltiges Beschaffen und Produzieren aus?
- Wie kann bereits vorhandenes Material wiederverwendet werden und welche Voraussetzungen braucht es dafür?
- Wie sollte geplant, gebaut, geschneidert werden, damit der Material- und Ressourcenverbrauch möglichst gering ausfällt?
- Welche Partnerschaften unterstützen eine ökologische Produktionsweise? Wie können wir Materialien, Requisiten, etc. teilen?
- Wie transportiere ich Material so, dass möglichst wenige Treibhausgasemissionen anfallen?
- Wie kann Kreislaufdenken im Kulturbetrieb strukturell verankert werden?
- Welche Tools und Ressourcen unterstützen mich in der Umsetzung?
- Wie kann Nachhaltigkeit auch unter künstlerischen und ästhetischen Gesichtspunkten mitgedacht werden?
Standort
Kultur Stadt Bern
Effingerstrasse 21
3008 Bern
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 20 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
September
In diesem Workshop geben wir praxisbezogene Einblicke ins Thema Materialien und Produktion. Anhand von Beispielen aus der Kulturpraxis werden Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und des ressourcenschonenden Produzierens erläutert. Der Workshop vermittelt praxisnahe Wege auf, Materialströme zu reduzieren und Wiederverwendung zu fördern.
Im Austausch mit anderen Kulturorganisationen werden gemeinsam konkrete Massnahmen, Verantwortlichkeiten und Partnerschaften entwickelt, um nachhaltige Beschaffung, Lagerung und Logistik umzusetzen.
Inhalt
- Ökologisch nachhaltige Produktionsweise
- Finden von Kooperationsmöglichkeiten
- Einführung in Kreislaufwirtschaft
- Analyse von Materialverbräuchen und Emissionsfaktoren
- Best-Practice-Beispiele und Tools für nachhaltige Beschaffung, Produktion und Transport
- Entwicklung eines konkreten Massnahmenplans für die eigene Organisation
Leitfragen
- Wie sieht nachhaltiges Beschaffen und Produzieren aus?
- Wie kann bereits vorhandenes Material wiederverwendet werden und welche Voraussetzungen braucht es dafür?
- Wie sollte geplant, gebaut, geschneidert werden, damit der Material- und Ressourcenverbrauch möglichst gering ausfällt?
- Welche Partnerschaften unterstützen eine ökologische Produktionsweise? Wie können wir Materialien, Requisiten, etc. teilen?
- Wie transportiere ich Material so, dass möglichst wenige Treibhausgasemissionen anfallen?
- Wie kann Kreislaufdenken im Kulturbetrieb strukturell verankert werden?
- Welche Tools und Ressourcen unterstützen mich in der Umsetzung?
- Wie kann Nachhaltigkeit auch unter künstlerischen und ästhetischen Gesichtspunkten mitgedacht werden?
Standort
Helferei
Breitingersaal
Kirchgasse 13
8001 Zürich
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 30 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
Oktober
In diesem Workshop gibt es praxisbezogene und fundierte Einblicke in den Bereich der Nachhaltigkeitskommunikation. Die Teilnehmer*innen entwickeln gemeinsam Ideen, wie sie zum Thema Ökologie und Klima intern sowie nach aussen effektiv kommunizieren können. Der Workshop kombiniert theoretische Grundlagen mit konkreten Übungen und Good-Practice-Beispielen. Neben Einblicken in Umweltpsychologie, Zielgruppenanalyse und Storytelling werden auch Tools und Arbeitsinstrumente vorgestellt, mit denen Kulturorganisationen ihre Nachhaltigkeitskommunikation strategisch planen und umsetzen können.
Inhalt
- Kompetenzaufbau für nachhaltige Kommunikation
- Grundlagen zu Umweltpsychologie und Informationsverarbeitung
- Zielgruppenorientierte Ansprache
- Transparent über Nachhaltigkeitsbemühungen, Ziele und Fortschritte kommunizieren
- Involvieren der Mitarbeitenden
- Storytelling
- Erarbeitung konkreter Massnahmen und Kommunikationsbeispiele aus der eigenen Praxis
- Reflexion über Greenwashing-Risiken und Kriterien für glaubwürdige Kommunikation
Leitfragen
- Wie können wir als Kulturorganisationen nach aussen transparent zum Thema Klima / Ökologie kommunizieren, ohne Greenwashing zu betreiben?
- Wie können wir via unsere Inhalte (z.B. Programm, eigene Reichweite) sensibilisieren?
- Wie komme ich von einer Nachhaltigkeitsstrategie zur Nachhaltigkeitskommunikation?
- Wie können bestehende Kommunikationskanäle (Webseite, Social Media, Veranstaltungen) gezielt genutzt werden, um nachhaltiges Verhalten zu fördern?
- Wie kann ich meine Mitarbeitenden motivieren und mit ihnen eine gemeinsame Vision entwickeln?
- Wie können wir Best Practice- Beispiele teilen?
Standort
Kultur Stadt Bern
Effingerstrasse 21
3008 Bern
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 20 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.
Oktober
In diesem Workshop geben wir praxisbezogene und fundierte Einblicke in den Bereich der Mobilität. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam Lösungen, wie sie die Emissionen im Bereich der Mobilität in ihrem Betrieb reduzieren können und erstellen einen konkreten Massnahmenplan.
Inhalt
- Wo entstehen welche Emissionen im Bereich der Mobilität
- Was bedeutet das im Kontext von Kulturbetrieben und -veranstaltungen
- Massnahmen entwickeln und konkretisieren
- Hilfreiche Tools
Leitfragen
- Wie können wir als Kulturorganisationen das Thema Mobilität intern und extern in Angriff nehmen?
- Welches sind die grössten Hebel in meiner Arbeit/meinem Betrieb
- Welches sind meine Zielgruppen?
- Wie und wo erreiche ich diese?
Standort
Zollhaus
Raum: Flex A
Zollstrasse 121
8005 Zürich
Dauer
3 Stunden
Teilnehmer
Max. 30 Personen. Max. zwei Personen pro Institution.
Empfehlung
Eine Person aus der strategischen Leitung und eine Schlüsselperson aus der Praxis.